Finale
Bamberg - ALBA
Beendet
Bamberg Baskets
Sonntag
22. Februar 2026
16:30h
74:72
ALBA BERLIN
15:2221:1516:2122:14

Liveticker

40. Min
18:41
74:72
Fazit:
Die Bamberg Baskets sind Pokalsieger 2026! In einem packenden Finale haben die Franken am Ende den längeren Atem und schlagen nach dem FC Bayern München auch ALBA Berlin knapp mit 74:72. Von Beginn an war es ein physisch intensiver Schlagabtausch. Beide Defensivverbünde prägten das Geschehen, provozierten viele Turnover und nahmen mit gestaffeltem Rückzug das Tempospiel nahezu komplett raus. Wiederholt konnten sich die Albatrosse auf bis zu acht Punkte absetzen, doch die Bamberger ließen sich nicht abschütteln. Es war offensiv überhaupt nicht der Rhythmus der Baskets, sie mühten sich gegen giftige Mannen von der Spree, ließen satte zwölf Freiwürfe liegen und verloren das offensive Reboundduell mit 8:21. Und doch allem zum Trotze blieb das Team von Trainer Anton Gavel immer in Schlagdistanz, ehe dann im Schlussviertel endlich ein Schütze aus der Schockstarre auftaute: Demarcus Demonia übernahm das Ruder, ein 9:2-Lauf bescherte die erste Führung, in der Folge traf der Forward viele wichtige Würfe, so auch den Floater zum Sieg. Es war ein Spiel, dass die Bamberger rein nach der Statistik nicht gewinnen dürften, am Ende siegt aber die Mentalität, der Charakter der Bamberger war heute überragend. Berlin macht am Ende zu wenig aus den eigenen Möglichkeiten, zieht im Rennen um den Pokal den Kürzeren. Herzlichen Glückwunsch nach Bamberg zum Pokalgewinn, weiter geht es mit der Nationalmannschaftspause zur WM-Qualifikation. Einen schönen Abend noch!
40. Min
18:36
Spielende
40. Min
18:36
74:72
Es wird der Dreierversuch über Jack Kayil, doch sein Abschluss wird von Austin Matthew Crowley geblockt. Dann ist die Zeit rum, Berlin vergibt die Chance auf den Sieg, Bamberg ist Pokalsieger 2026!
40. Min
18:35
74:72
Es ist Demarcus Demonia! Doch wird er auch zum Pokalheld? Am Ende ist es nicht Watson, der die Entscheidung übernimmt, sondern der Drive von Demonia. Mit leichtem Kontakt findet sein Floater aus dem Halbfeld das Ziel zur 74:72-Führung. Jetzt bleiben Berlin noch sieben Sekunden nach der Auszeit von Trainer Pedro Calles für eine Antwort: Niederlage, Overtime oder Sieg Berlin?
40. Min
18:33
72:72
60 Sekunden vor dem Ende folgt dann ein Schrittfehler von Malte Delow! Das ist grundsätzlich kein falscher Pfiff, doch in dieser Phase des Spiels eine harte Entscheidung. Über das gesamte Spiel gab es solche Entscheidungen nicht, aber ausgleichende Gerechtigkeit - Den gleichen Pfiff gibt es postwendend auf der anderen Seite auch.
39. Min
18:31
72:72
Mit nur 21/33 Freiwürfen standen sich die Bamberger heute wiederholt selbst im Weg, erneut trifft Williams nur einen seiner zwei Freiwürfe. Doch nach einem Ballverlust im Vortrag von Kayil geht es blitzschnell nach vorne. Demonia verbucht den Steal, Watson bestraft den Ballverlust mit einem Korbleger.
39. Min
18:29
69:72
Und nochmal Jonas Mattiseck aus der linken Corner! Das letzte Viertel ist das erwartete Wettschießen von Downtown, Mattisseck und Demonia konkurrieren unter enormen Druck, noch hat der Berliner die Oberhand und bringt sein Team wieder in Front.
38. Min
18:28
69:69
Gegen den Block! Auch Demarcus Demonia trifft jetzt in der Schlussphase den Dreier, wird er hier zum Matchwinner? Für den Moment ist sein schwieriger Wurf gegen die Blockhände der Ausgleich. Auf der anderen Seite hat Martynas Echodas dann mit seinem fünften Foul Feierabend, mit dem Ellenbogen trifft der Center seinen Gegenspieler am Kopf.
37. Min
18:25
66:69
Und wieder wechselt die Führung! Mit ganz viel Geduld lassen die Berliner den Ball lange laufen, ALBA liefert, wenn sie gefordert sind. Das ist eine enorm erwachsene Performance, im richtigen Moment sind die Hauptstädter auf den Punkt da, Mattisseck versenkt den nächsten Dreier und schickt Baskets-Trainer Anton Gavel in die nächste Auszeit.
36. Min
18:22
66:66
Das ist jetzt deutlich besser gespielt! Aus der Auszeit heraus findet ALBA im pick and roll eine gute Lösung, der schnelle Doppelpass zwischen Mattisseck und Echodas führt zu einem offenen Dunk an der linken Baseline. So wird das hohe Pressing der Guards ausgehebelt, danach stellt Delow mit zwei Freiwürfen wieder auf Unentschieden.
35. Min
18:20
66:62
Mit einer starken Defensive haben die Bamberger hier über lange Zeit mitgehalten, trotz schwacher Offensive und zahlreichen vergebenen Plays sind die Baskets auf Tuchfühlung geblieben. Jetzt scheint der Knoten geplatzt zu sein, die Offensive kommt ins Rollen, mit 14:6 sind die Franken voll auf Oberwasser.
35. Min
18:19
66:62
EJ Onu! Jetzt sind die Franken oben auf, irgendwo scheinen die Bamberger nochmal Reserven gefunden zu haben. Aus dem pick and roll liefert Williams den herrlichen Assist für Onu, der Center hämmert die Kugel mit einem krachenden Dunk in die Reuse. Nach gerade einmal vier gespielten Minuten folgt die Auszeit von Berlin-Coach Pedro Calles.
34. Min
18:17
64:62
Ist das stark! Moritz Krimmer attackiert das close-out, nach seinem Dreier - Der hatte den Lauf eröffnet - folgt der Korbleger und das and-one. Die Baskets übernehmen die Führung, jetzt stehen die Albatrosse mächtig unter Zugzwang.
33. Min
18:16
61:62
Und aus dem Nichts haben wir wieder eine komplett offene Partie! Doch noch können die Bamberger das Momentum nicht ausnutzen, es folgt der nächste Fehlpass von Richard Bálint. Doch auch die Berliner lassen weiter Federn, Wood kriegt das Leder nicht zu Roberts.
32. Min
18:15
61:62
Bisher war es ein low-scoring-game, schalten jetzt die Bamberger weiter hoch? Krimmer versenkt den Dreier, Bálint schießt von Downtown hinterher und auch EJ Onu drückt nach einem Turnover der Berliner noch einen Wurf vom Parkplatz in die Reuse. Das ist der erste offensive Lauf der Baskets, mit einem 9:2-Run sind die Franken hier direkt wieder auf Tuchfühlung.
31. Min
18:13
52:60
Und auch im letzten Viertel bleibt es beim gewohnten Bild: Watson vergibt gleich zwei Würfe von Downtown, dann wechselt der Ballbesitz. Auf der anderen Seite lässt zwar auch Bean vom Parkplatz aus, doch der Abpraller landet bei Kayil, der die nächsten zwei Punkte aus der Box mitnimmt.
31. Min
18:11
Beginn 4. Viertel
30. Min
18:11
52:58
Viertelfazit:
Auch nach der Pause bleibt das Pokalfinale 2026 defensiv geprägt, zwei starke Abwehrreihen geben den Takt an. Zahlreiche Turnover, eine überschaubare Wurfauswahl und einige Turnover zeichneten die Partie zweier Teams, denen klar anzumerken ist, dass sie am gestrigen Tag viel investieren mussten. Die Albatrosse gewannen zunehmend an Kontrolle, vor allem weil sie über den offensiven Rebound immer wieder zu zweiten Chancen kamen. Die Baskets hemmten sich selbst mit einer schlechten Freiwurfquote, zum Ende fanden die Hauptstädter dann in Moses Wood auch noch ein heißes Händchen für zwei Dreier von der Baseline. Damit gehen die Mannen von der Spree mit sechs Punkten Vorsprung in die letzten zehn Minuten bis zum Titel.
30. Min
18:08
Ende 3. Viertel
30. Min
18:08
52:58
Mit zwei getroffenen Freiwürfen geht es also mit sechs Punkten Rückstand in das Schlussviertel aus Sicht der Bamberger.
30. Min
18:07
50:58
Aus der Transition heraus nimmt sich Demarcus Demonia nochmal einen Dreier, wird von Bean aber beim Wurf gefoult. Es wird drei Freiwürfe geben, danach bleiben noch 1,9 Sekunden auf der Uhr für eine Berliner Antwort.
30. Min
18:05
50:58
Trading Buckets! Aus dem Nichts zünden vor der Pause nochmal die Dreierschützen, Wood und Demonia treffen von Downtown. Berlin dürfte das recht sein, insbesondere Wood scheint im Moment ein heißes Händchen zu haben. Und nach einem unnötigen Foul von Williams geht Guy Artman doppelt an die Linie, stellt wieder auf eine Acht-Punkte-Führung.
29. Min
18:03
47:53
Nur neun Punkte in diesem Drittel sind natürlich deutlich zu wenig. Doch man kann zusehen wie die Kräfte auf beiden Seiten schwinden, bei ALBA scheint sich aber die breitere Rotation jetzt bemerkbar zu machen. Defensiv schmeißen die Franken alles rein, offensiv übernimmt Williams mit einem starken Drive.
29. Min
18:02
45:53
Tip-in zur höchsten Führung! Nach zwei vergebenen Dreierchancen ist es dann Samuel Griesel, der den Ball als Schnellster erreicht und gerade noch rechtzeitig über den Ring in die Reuse tippt. Mit 19:4 Offensivrebounds macht Berlin jetzt hier den Unterschied, mit einem 8:1-Lauf stehen die Baskets einmal mehr unter Druck.
28. Min
17:59
45:51
Das ist mal mit Tempo und Überzeugung gespielt: Nach Wood läuft der Ball wieder schnell in der Transition, über die linke Seite kommt das Leder zu Alex O'Connell an der rechten Baseline. Der zweite Dreier in Folge fällt, nach und nach fällt den Bambergern ihre 50%-Freiwurfquote mehr auf die Füße. Trainer Anton Gavel reagiert mit der nächsten Auszeit.
27. Min
17:56
44:48
Welches Team hat nach einem kräftezehrenden Spiel gestern heute noch die größeren Reserven? Vielleicht ist es der Berliner Moses Wood: Aus der Mitte läuft die Kugel schnell in die Corner, Wood drückt den schweren Dreier gegen den Block ab und sammelt drei Bigpoints ein.
26. Min
17:55
44:45
Bis auf sieben Punkte waren die Albatrosse davon gezogen, doch entscheidend absetzen kann sich kein Team. Die Bamberger bauen weiterhin auf ihre gute Defensive, provozieren mit ihren schnellen Guards immer wieder Ballverluste, sodass all die Baustellen bisher nicht nennenswert ins Gewicht fallen, zumal Ensminger den nächsten Treffer aus der Nahdistanz reinbringt.
25. Min
17:52
41:45
Das größte Problem der Baskets bleibt weiterhin die schlechte Reboundarbeit, die zahlreich ausgelassenen Freiwürfe und die immer wieder eingestreuten Unaufmerksamkeiten bei Einwürfen. So haben sich die Franken jetzt schon den dritten unnötigen Ballverlust geleistet. Kapital daraus schlägt dieses Mal die Achse Bean-Echodas, mit einem starken Bodenpass kommt der Center zum Floater aus der Box.
24. Min
17:51
41:43
Bei den Berlinern klappt bei weitem auch nicht alles in der Offensive, doch es sind und bleiben die zweiten Bälle. Während die Bamberger vier Offensivrebounds haben, stehen bei den Berlinern schon satte 15 Abpraller am offensiven Brett auf dem Konto. So ist es erst Bean, dann Echodas, der die erneute Wurfchance sichert und den Korbleger unterbringt.
23. Min
17:48
40:41
Aus dem Spiel heraus sind es dann die schnellen Bein von Justin Bean, aus dem Halbfeld ist es der Floater, der sein Ziel in den Maschen findet. Im Gegenzug trifft Cobe Williams einmal mehr nur einen Freiwurf, so haben sich die Berliner schnell die knappe Führung zurückgeholt.
22. Min
17:47
39:39
In der Folge läuft es auf beiden Seiten nicht so richtig rund: Kayil verzieht den schweren Dreier gegen den Block, Watson verliert den Ball im Dribbling, der Mattisseck-Dreier wird geblockt, Richard Bálint schießt von Downtown daneben.
21. Min
17:45
39:39
Und direkt der Führungswechsel! Kayil vertändelt im Dribbling die Kugel, aus dem Fastbreak versenkt Ibi Watson die Kugel von der Dreierlinie. Taut Watson jetzt auf? Bisher hängt der Forward seiner starken Form hinterher. Auf der anderen Seite egalisiert Agbakoko direkt die Bamberger Führung und stellt mit seinem Korbleger auf Remis.
21. Min
17:43
36:37
Rein in die zweite Hälfte! Wer wird Pokalsieger? Bamberg oder Berlin, auf gehts in die zweiten 20 Minuten.
21. Min
17:43
Beginn 3. Viertel
20. Min
17:33
36:37
Halbzeitfazit:
In einem spannenden Pokalfinale führt ALBA Berlin zur Pause gegen die Baskets Bamberg mit 37:36. Von Beginn an prägte eine hohe Physis die Partie, die Albatrosse legten vor und konnten sich als erstes Team etwas absetzen. Angeführt von einem bockstarken Malte Delow, der mit einem kämpferischen Auftritt an beiden Brettern und satten 15 Punkten auf dem Konto zogen die Mannen von der Spree bis auf sieben Punkte davon. Die Bamberger kamen überhaupt nicht in ihren gewohnten Spielrhythmus, insbesondere das Tempospiel blieb über weite Teile auf der Strecke. Trotzdessen kamen die Franken immer wieder bis auf Tuchfühlung heran, auch weil die Berliner ihre Durchschlagskraft in der Penetration nicht halten konnten und im zuwehten Viertel vermehrt Turnover einstreuten. So ist es ein umkämpftes und komplett offenes Pokalspiel, spielerisch noch kein Leckerbissen, doch an Spannung kaum zu überbieten. Noch ist Luft nach oben, es warten 20 weitere Minuten bis zum Pokaltriumpf. Bis gleich zur zweiten Hälfte!
20. Min
17:28
Ende 2. Viertel
20. Min
17:27
36:37
Wie schon zum Ende des ersten Viertels kommen die Franken kurz vor der Pause nochmal heran. Ensminger überzeugt in der Spielsteuerung, findet mit einem starken Pass Ibi Watson an der linken Baseline. So fällt der Dreier nochmal, mit nur einem Punkt Vorsprung geht ALBA in die Halbzeitpause.
20. Min
17:26
33:37
Die Wurfquoten mit 43% bei Bamberg bzw. 40% bei Berlin sind nicht berauschend, vielleicht entscheidet heute auch die Erfahrung und individuelle Klasse in solchen Spielen. Da haben die Albatrosse mit Delow, Bean und Co. natürlich deutlich mehr auf dem Kerbholz. Unterdessen treffen bei längst erreichten Foulgrenzen Demonia und Bean jeweils ihre beiden Freiwürfe.
19. Min
17:24
31:35
Malte Delow! Er bleibt der Bamberger Nemesis, nach Vorarbeit von Guy Artman schießt das Berliner Aushängeschild den nächsten Dreier vom Parkplatz in die Reuse, mit 15 Punkten auf dem Konto prägt Delow das Spiel wie kein anderer. Auf der anderen Seite lässt Zachary Ensminger einen Freiwurf liegen, mit 11/17 haben die Baskets hier noch Nachbesserunsgbedarf.
18. Min
17:22
30:32
Da ist nochmal ein Highlight, ein richtiger Wachmacher vor der Pause! Demonia übersieht im Rücken J'Wan Roberts, der nach dem Steal in den Fastbreak geht und mit einem schmetternden Dunk das emotionale Momentum auf Seiten der Berliner zieht.
18. Min
17:20
28:30
Es bleibt ein zähes Ringen im zweiten Abschnitt, nur über die individuelle Klasse von Demarcus Demonia kommen die Baskets zu den nächsten Punkten. Der Cut Richtung Baseline ist bockstark, am Ende hat Demonia die rechte Hand frei für den Korbleger, auch das and-one nach Foul fällt sicher.
17. Min
17:18
25:29
Obwohl es bisher überhaupt nicht der Spielrhythmus der Franken ist, liegen sie bis dato nur mit vier Punkten hinten. Beide Teams kommen nicht in ihr Tempospiel, der Rückzug, die Arbeit gegen den Ball ist aber auch richtig gut. Berlin müsste hier eigentlich mehr daraus machen, doch beide Seiten leisten sich jetzt überraschend viele Turnover.
16. Min
17:16
25:29
Nach der ersten Auszeit von Berlin-Coach Pedro Calles kommt auf Seiten der Bamberger Austin Matthew Crowley wieder zurück auf den Court, versenkt von der rechten Seite den nächsten Dreier. Die Baskets lassen sich hier nicht abschütteln, bleiben auch trotz zwei vergebener Freiwürfe von Krimmer in Schlagdistanz.
15. Min
17:12
22:29
Genau das brauchen die Bamberger! Das gibt Energie, sofort sind die Fans auch da. Nach einem Steal durch Richard Bálint geht es endlich mal mit Tempo nach vorne, über Williams, der die Kugel Coast to Coast trägt, zieht Demarcus Demonia über die linke Seite in die Box und sammelt zwei einfache Zähler ein.
14. Min
17:11
20:29
Nach einem verwandelten Freiwurf verwertet EJ Onu über Umwege den Abpraller der zweiten Wurfes und versenkt den Korbleger. Im Gegenzug treten die Baskets jetzt weiter auf Kayil raus, doch Bean bewegt sich ohne Ball in den freien Raum, bekommt den offenen Dreier aus halbrechter Position und stellt wieder auf den Neun-Punkte-Abstand.
13. Min
17:07
17:26
Das Tempospiel der Bamberger ist bisher überhaupt kein Thema, das hat ALBA nahezu perfekt unter Kontrolle. Stattdessen fällt die Reboundschwäche der Franken ins Gewicht, da brauchen die Baskets jetzt mehr Einsatz gegen die zweiten Bälle. Nach gut zwei gespielten Minuten greift Bamberg-Trainer Anton Gavel erstmals mit einer Auszeit ins Geschehen ein.
13. Min
17:05
17:26
Unterdessen muss Austin Matthew Crowley verletzt auf die Bank, der Guard war mit dem Knöchel auf dem Fuß des eigenen Mitspielers umgeknickt. Das könnte noch ein herber Verlust werden, zumal die Albatrosse weiterhin kein Deut nachlassen: Mit dem neuen offensiven Rebound ist es wieder Bean, der die zwei leichten Punkte mitnimmt.
12. Min
17:04
17:24
Auf kurz oder lang, am Ende kommen die Berliner zumeist aber in ihre Sweetspots für die Abschlüsse. Erst vergibt O'Connell den Dreier, doch Bean schaltet am Schnellsten, bekommt den offensiven Abpraller und scort mit einem freien Korbleger.
11. Min
17:02
17:22
Das zweite Viertel startet mit zwei Freiwürfen von Austin Matthew Crowley: Im dritten Anlauf bringt der Shooting Guard beide Versuche in die Reuse. Der auffälligste Akteur auf dem Court bleibt aber der Berliner Malte Delow, der überragende zwölf Punkte im ersten Viertel auflegen konnte und an beiden Brettern ein immenser Faktor war.
11. Min
17:00
Beginn 2. Viertel
10. Min
17:00
15:22
Viertelfazit: Nach zehn gespielten Minuten führt ALBA Berlin im Kampf um den BBL-Pokal gegen die Baskets Bamberg mit 22:15. Von Beginn an war es ein physisches Match, beide Teams stellten starke Defensivverbünde, die immer wieder Turnover provozierten und auch stets den Druck auf die Abschlüsse hoch hielten. ALBA kam über die Penetration, hatte mit den Rebounds auch wiederholt gute zweite Chancen. Die Bamberger mühten sich in der Shotcreation, Berlin verteidigte das sehr robust. Bis auf sieben Punkte waren die Hauptstädter weg, die Baskets kamen nochmal auf einen Zähler heran, mussten aber in den letzten 30 Sekunden nochmal sechs Punkte einstecken.
10. Min
16:57
Ende 1. Viertel
10. Min
16:57
15:22
Erst trifft Malte Delow mit Foul aus der Mitteldistanz gegen den Kontakt von Ensminger, dann fällt auch noch das and-one von der Linie. Und nach dem nächsten Turnover erarbeitet sich Jack Kayil auf der rechten Seite mit einem step back den nötigen Freiraum und versenkt den nächsten Dreier zur erneuten Sieben-Punkte-Führung.
10. Min
16:56
15:16
Bis auf sieben Punkte konnten sich die Berliner schon absetzen, zum Ende des ersten Viertels kommen die Bamberger jetzt wieder auf Tuchfühlung. Nachdem Moses Wood ein Offensivfoul unterläuft, rollt die Transition. EJ Onu geht mit, stellt den Körper rein, bekommt die rechte Hand frei für zwei einfache Punkte.
9. Min
16:54
13:16
Viel geht in den letzten Minuten über die Freiwurflinie, wieder ist es Austin Matthew Crowley, der sich doppelt versuchen darf. Doch mit 2/4 bleibt der Druck auf die Berliner erstmal noch gering. Zuvor hatten die Franken im Angriff vorher über das pick and roll noch Daniel Keppeler in Szene setzen können.
8. Min
16:53
10:16
Während ALBA die Teamfoulgrenze schon erreicht hat und Crowley deshalb doppelt an die Linie geht, haben die Bamberger noch zwei Fouls zu geben. Nach dem überragenden Block von Wood geht es in die Transition, doch der Angriff geht in Summe über die Shotclock hinaus.
7. Min
16:50
9:16
Doppelschlag J'Wan Roberts! Im ersten Anlauf ist es ein überragender Abschluss, mit dem letzten Schritt fliegt Roberts durch die Zone, kriegt das Leder im Fallen mit der linken Hand noch über den Ring. Im nächsten Play gehen die Berliner einmal mehr mit aller Macht auf den Offensivrebound, auch hier ist Roberts der Nutznießer.
6. Min
16:49
7:12
Die Mannen von der Spree trumpfen in diesem Klassiker mit hoher Körperlichkeit auf, während die Bamberger weiter dicht an den Gegenspielern bleiben, den Druck auf das Ballhandling hochhalten. So stehen schon zwei einfache Steals zu Buche. Nach zwei Fouls muss EJ Onu erstmal runter, Ensminger scort aus der Box.
5. Min
16:45
5:12
Es ist schon früh ein intensives Pokalfinale, vor allem durch einen entfesselten Malte Delow. Der ALBA-Vorzeigeprofi ist an allen Enden des Courts zu finden, überzeugt mit viel Einsatz an beiden Brettern und mit sicheren Korblegern aus der Zone. Dazu erhöht Mattisseck von der Freiwurflinie noch um einen Zähler.
4. Min
16:43
5:9
Noch haben beide Seiten nicht den besten Touch, viele gute Würfe bleiben knapp am Ring hängen. Die Franken haben unterdessen immer wieder Problem mit der Physis der Berliner, Kayil kann sich einmal mehr beim Drive in die Box durchsetzen, auf der anderen Seite kriegt Watson zu viel Druck gegen den Dreierversuch.
3. Min
16:41
5:7
Das Wettschießen von Downtown ist offiziell eröffnet, denn auch Malte Delow feuert von der Dreierlinie in die Reuse. Bálint zeigte sich gestern noch nicht besonders schussfreudig, Delow hingegen schließt nahtlos an seine starke Performance im Halbfinale an.
2. Min
16:40
5:4
Nach kurzem Abtasten nimmt die Partie dann endlich Fahrt auf: Kayil zieht im Drive die Lücke und findet Platz für den nächsten Abschluss mit Softtouch ans Brett. Im Gegenzug versenkt Richard Balint den ersten Dreier des Nachmittags und steuert zu wichtige Zähler zur ersten Bamberger Führung bei.
2. Min
16:38
0:2
Auf der anderen Seite lässt Watson den Dreier aus der Transition aus. Direkt im nächsten Play der Hauptstädter folgt der nächste Korbleger und gleichzeitig auch das nächste, vermeintliche Goaltending von Onu. Doch nach Ansicht der Coaches-Challenge ist der Big dieses Mal im Recht, so geht der Ballbesitz an die Baskets.
1. Min
16:36
0:2
Nachdem sich EJ Onu ganz früh sein erstes Foul einhandelt, kommt der Center direkt zu spät im Block gegen Malte Delow. Der Versuch des Shotblocks endet im Goaltending, ALBA verbucht die ersten beiden Punkte.
1. Min
16:33
0:0
Los geht's, das Pokalfinale zwischen Bamberg und Berlin ist eröffnet.
1. Min
16:33
Spielbeginn
16:29
Die Starting-Five
Baskets-Trainer Anton Gavel setzt auch heute wieder auf Onu, Williams, Balint, Demonia und Watson.
ALBA-Coach Pedro Calles startet zum Anfang mit Bean, Agbakoko, Mattisseck, Kayil, Delow.
16:24
Wer gewinnt das dritte Duell binnen vier Wochen und wird Pokalsieger 2026?
Nach einer gebrauchten letzten Saison haben sich die Berliner deutlich stabilisiert. Auf dem zweiten Platz in der Liga, die Qualifikation für die Playoffs der Champions League ist in trockenen Tüchern, jetzt das Pokalfinale - Es läuft wieder rund in der Hauptstadt. Die Krönung wäre natürlich der Titel, doch personell haben die Berliner zuletzt einiges wegstecken müssen: Mit Spielmacher Martin Hermannsson fehlt der Ideengeber im Aufbau, mit Bennet Hundt fehlt ein Point Guard, Jack Kayil auf selbiger Position wurde gerade noch rechtzeitig für das Wochenende fit und steuerte gestern wichtige zwölf Punkte, sowie acht Assists bei. Die Bamberger hingegen setzten jüngst vor allem auf Kontinuität, die Startformation um Williams, Balint, Watson, Demonia und Onu schulterte viele Minuten, profitiert so aber auch von einer starken Abstimmung. Von den letzten acht Spielen gewann die formstarke Offensive der Franken sechs - ausgerechnet gegen ALBA gab es aber zwei Niederlagen binnen weniger Wochen. Hohes Scoring mit vielen Würfen von Downtown, das könnte heute das nächste Spektakel werden.
16:16
Wer wird der Nachfolger vom Syntainics MBC?
Seit 2022 konnten die Berliner den Pokal nicht mehr gewinnen, die letzte Teilnahme unter den besten Vier lag zwei Jahre zurück. Jetzt kämpft das Team von Trainer Pedro Calles wieder um den Titel - Zwar ist es nicht der erwartete Classico gegen Bayern München, doch die Duelle gegen die Baskets Bamberg haben in Liga und Pokal große Tradition. Die Franken verloren 2024 noch das Halbfinale gegen München, doch auch in den beiden folgenden Jahren sollten die Mannen von Trainer Anton Gavel den Sprung ins TOP FOUR schaffen. Dieses Jahr gibt es dann endlich die Chance auf den lang ersehnten Titel: Das Überraschungsfinale ist aber gleichzeitig auch ein Dauerbrenner, 123 Mal in der Liga und acht Mal im Pokal trafen beide Teams bereits aufeinander, in letzterem Wettbewerb konnten beide Seiten jeweils vier Duelle für sich entscheiden. Was heißt das für den heutigen Auftritt? Der Pokal hat seine eigenen Gesetze, offener könnte die Rollenverteilung vor dem Spiel kaum sein.
16:08
Gewinnt auch in diesem Jahr ein Underdog?
Rekordpokalsieger gegen die Überraschung schlechthin - So könnte die Überschrift für das 60. Finale um den BBL-Pokal lauten. Während sich ALBA Berlin erwartungsgemäß gegen Oldenburg durchsetzte, schafften die Bamberger historisches und schlugen nach Overtime den Ligaprimus und amtierenden deutschen Meister FC Bayern München. Damit dürfte so in dieser Form wohl niemand gerechnet haben, damit verpasst der eigentlich gesetzte Topfavorit aus München zum zweiten Mal in Folge das Finale des Pokals, im vergangenen Jahr scheiterte der FCBB am Syntainics MBC. Doch können die Favoriten-Killer aus Bamberg heute ein zweites Mal zuschlagen und mit den Hauptstädtern den nächsten großen Titelaspiranten aus dem Weg räumen? Der Modus im TOP FOUR ist natürlich hart: Gestern die Halbfinals, nicht mal 24 Stunden später gilt es um den Titel. Zwar hatten die Bamberger drei Stunden mehr zur Regeneration, doch die Franken mussten im Gegensatz zu den Mannen von der Spree in die Overtime und deutlich mehr investieren. Die Berliner hatten Oldenburg auch trotz größerer Rotation unter Kontrolle.
16:00
Hallo und herzlich willkommen zum Finale des BBL-Pokals! Im BMW TOP FOUR treffen im Kampf um den Titel die Bamberg Baskets auf ALBA Berlin, Tip-off ist im SAP Garden zu München um 16:30 Uhr!
Bamberg - ALBA
Basketball BBL-Pokal, Finale
Anpfiff
22. Februar 2026 - 16:30h
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